Selbstcoaching mit der Potenzial-Map:
Körper

Faszination: Der menschliche Körper


Wusstest Du, dass Du mindestens 50 mal um die Erde reichst?

Die kleinste Zelle im Körper hat einen Durchmesser von 0,001 mm. Die größte, die weibliche Eizelle, einen von 0,12 mm.
 Forscher gehen davon aus, dass die Zellen im Körper einen Durchmesser von 0,025 mm haben. Insgesamt hat der Körper 100 Billionen Zellen (100.000.000.000.000.)

Würde man Dich auseinandernehmen und alle Zellen aneinanderreihen, dann würde das eine Strecke mit einer Länge von 2 Millionen und 500.000 Tausend Kilometern ergeben!

Der Umfang der Erde am Äquator beträgt 40.074 km.
2.500.000 Kilometer durch 40.074 Kilometer ergibt: 62,38.
(Quelle: 1)

Da die Zahlen in der Literatur etwas schwanken, kannst Du davon ausgehen, dass Du mindestens 50 mal um die Erde reichst – ich denke, das ist genug. 
Und alle diese Zellen, alle diese Einzelteile, stehen in Verbindung, organisieren sich – sind ein Organismus! Ist das nicht wunderbar!

Wusstest Du, dass Du 11 Millionen Bits pro Sekunde verarbeitest?

Alles was Dein Organismus verarbeitet, wie z.B. die Sinneseindrücke von außen (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen), Körperempfindungen auf der Haut, die Kommunikation zwischen den Organen im Inneren, jedes Gefühl das fühlst und jeden Gedanken den du denkst … einfach alle Reize und Informationen, sind 11 Millionen Bits pro Sekunde.
Was Du davon bewusst mitbekommst, sind gerade mal 40 Bits!
(Quelle: 2)

Stell Dir eine Strecke von 11 Kilometern vor. Um die Strecke abzulaufen, würdest wahrscheinlich 2 Stunden brauchen.
 Diese 11 Kilometer sind alle Informationen die Du in einer Sekunde verarbeitest.
Was Du bewusst davon mitbekommst, hätte eine Länge von 40 Millimeter – zwei Finger breit. Manche Forscher gehen davon aus, dass es sogar noch weniger ist – 15 mm, die Breite eines Fingernagels.


Wusstest Du, dass Du über 17.000 Mal am Tag ein und ausatmest?



In Ruhe Atmen ein Mensch pro Minute 12 mal ein und aus.
In einer Stunde 720 mal. In 24 Stunden 17.280 mal!

 Das könntest Du jetzt noch weiter hoch rechnen, auf eine Woche, ein Jahr oder Dein bisheriges Leben. Ab unserem ersten Atemzug, läuft diese „Maschinerie“ wie von selbst. Der Atem kommt und geht – einfach so. Ohne das wir uns dabei bewusst anstrengen müssten. Es ist Energie da – immer – so lange wir leben!

Es gibt noch viele interessante Fakts zum Körper.
Wie z.B. dass unsere Atemwege, wenn man sie alle aneinander reihen würde, eine Länge von 2.400 km haben. Oder dass wir Oberflächenstrukturen mit den Fingerkuppen erspüren können, die 10.000 mal feiner sind, als der Durchmesser eines Haares. Oder dass unser gesamtes Blut 20-25 mal an einem Tag durch die Nieren läuft und gereinigt wird …
(
Quelle: 3)

Unser Körper ist ein Wunderwerk!

 

Der Körper in der Potenzial-Map

So erhältst Du Deinen Kraftkörper

Der Körper braucht seine Erholungsphasen, um sich regenerieren zu können.
 Das Gefühl erschöpft zu sein, ist grundsätzlich etwas Natürliches.
 Es gibt aber auch Phasen, in denen man mehr Energie zur Verfügung haben könnte. Es steckt ein „Kraftkörper“ in einem, den man aktivieren kann. Wie das geht, hier einige Ideen dazu.


1. Seinen Körper besser kennen lernen

Um seinem Kraftkörper näher zu kommen, ist es wichtig, seinen Körper besser kennen zu lernen. Vielleicht hast Du die Sorge, dass Du dadurch zu sensibel oder empfindlich wirst. Darum geht es nicht. Es geht darum, einen besseren Zugang zu seinem Körper zu erhalten, um die Signale die sowieso schon da sind deuten und für sich nutzen zu können. Dazu braucht es ein gewisses Maß an Körperwahrnehmung.

Männer achten tendenziell etwas weniger auf ihren Körper als Frauen. Das liegt sicher auch an den geschlechtsspezifischen Unterschieden. Frauen müssen sich z.B. ein mal im Monat mit ihrer Menstruation auseinandersetzen, die oftmals unangenehm oder gar schmerzhaft ist. Das bleibt den Männern erspart. Männer werden es auch nie wirklich nachvollziehen können, wie es sich während einer Schwangerschaft anfühlt, wenn in einem ein Mensch heranwächst und der Bauch immer dicker wird. Frauen unterliegen mehr den Schönheitsidealen der Gesellschaft, als Männer. Bei einem Mann schaut man schon eher mal über ein Bierbäuchlein hinweg. Wobei sich die Schönheitsideale beim Mann, in den letzten Jahren, auch sehr stark verändert haben.

Heißt das, dass Männer grundsätzlich unempfindlicher ihrem Köper gegenüber sind? Nein, ganz im Gegenteil. Studien belegen sogar, dass Männer (z.B. bei einer Erkältung) nicht ohne Grund manchmal etwas empfindlicher sind als Frauen, da das männliche Immunsystem in der Bekämpfung von Infektionen weniger effektiv ist als die weibliche Abwehr. (Quelle: 4)

Wie sensibel eine Frau oder ein Mann letztendlich ist, hat oft mit der körperlichen Konstitution zu tun. Es gibt hochsensible Frauen und es gibt hochsensible Männer. Sensibel können also beide Geschlechter sein.

Übung: Das Körpertagebuch

Um Deinen Körper mehr kennen und verstehen zu lernen, kannst Du ein Monat lang ein Körpertagebuch führen. In diesem Tagebuch kannst Du protokollieren, was Du wahrnimmst.

Verspannungen wahrnehmen:
Gibt es bestimmte Tageszeiten, in denen ich grundsätzlich etwas verspannter bin, als sonst?

Vitalität wahrnehmen:
Gibt es bestimmte Tageszeiten, in denen ich grundsätzlich etwas vitaler bin, als sonst?

Wirkung von Nahrungsmittel wahrnehmen: Gibt es bestimmte Nahrungsmittel, die mir besonders gut tun?

Schmerzstellen wahrnehmen: Gibt es ein Körperteil, das sich regelmäßig meldet?

Atmung wahrnehmen: Wann ist meine Atmung eher oberflächlich, wann tief?

Gefühle wahrnehmen: Welche Gefühle nehme ich wo im Körper wahr? (Freude? Trauer? Wut? Angst?…)

Leistungsgrenze wahrnehmen: Wie viel Kraft steckt in mir (z.B. beim Sport)?

Du kannst einfach alles mal eine Zeit lang festhalten, was Dir in Bezug auf Deinen Körper auffällt.
Je besser Du Deinen Körper kennen lernst, umso besser kannst Du Deine Kräfte einschätzen und freisetzen.

2. Seinen Körper mehr annehmen

Auf Facebook habe ich einmal folgendes Zitat gelesen:

How to become a beach body?
1. Have a body.
2. Go to the beach.

Wunderbar! So einfach und so wahr!

Wie im Blogbeitrag „Wie Du Deine Vorstellungskraft für Dich nutzen kannst“ erwähnt, musst Du nicht etwas tun, dass sich für Dich nicht gut anfühlt. Gerade wenn es um die Körperwahrnehmung geht, können starke Gefühle freigesetzt werden. Du kannst folgende Übung herantastend alleine durchführen. Oder mit einem Coach, Heilpraktiker oder Therapeuten. Oder momentan einfach Nein zu dieser Übung sagen.

Übung: Meine geliebten Körperteile

Bei dieser Übung geht es darum, seinen Körper unter die Lupe zu nehmen – vom kleinen Zeh bis zur Schädeldecke. Dabei kannst Du Dir fragen stellen, wie z.B.:

Wie gefallen mir eigentlich meine Füße?
Wie gefallen mir meine Beine?
Wie gefällt mir mein Po?
Wie gefallen mir meine Arme? Meine Augen?
Meine Ohren? …

Einfach alle von außen sichtbaren Körperteile.

Gibt es ein Körperteil, das Dir besonders gut gefällt?

Und gibt es ein Körperteil, welches Du am liebsten austauschen würdest? Und kannst Du dieses Körperteil etwas mehr annehmen? Zu Dir gehören lassen, ohne es gleich verändern zu müssen? Hierbei sind nicht die Körperteile gemeint, die einem ernsthaft Probleme bereiten. Hierbei geht es um die Körperteile, die etwas im Schatten stehen und die sich über etwas mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung freuen würden. Oftmals sind es gerade die Teile, die Dich zu etwas Besonderem machen. Wenn Du diese Körperteile nicht mehr zwanghaft verstecken musst, sondern mit ihnen „zum Strand gehen“ kannst, kann das sehr entlastend und befreiend sein. Und natürlich kannst Du auch die Körperteile mehr betonen, die Dir besonders gefallen.

Und dann gibt es da auch die Körperteile, bei denen es einem schwer fällt, sie anzunehmen. Das können auch nicht sichtbare Teile – also Organe – sein. Oftmals sind das die Körperteile, die einem gesundheitliche Probleme bereiten. Bitte versteh mich richtig. Es wäre gefühlskalt und falsch einem Menschen mit einem Lungenleiden zu empfehlen: Nimm halt Deine Lunge einfach mehr an. Nein, die kranke Lunge schränkt ein und das belastet. Aber sie gehört doch zu einem. Sie ist ein Teil des eigenen Körpers. Der ungeliebte Teil gehört zu einem. Vielleicht ist ein kleiner Schritt in Richtung Annahme möglich? Vielleicht tut es sogar gut?

Wenn Du Deinen Körper etwas mehr annehmen kannst, dann fühlt sich das entlastend an und setzt Kräfte frei.

3. Seinen Kraftkörper imaginieren

Interessanterweise nehmen wir ja nicht den wirklichen Körper wahr, sondern lediglich das Körperbild, das wir von ihm haben. Das wäre auch gar nicht möglich. Denn bestimmte Prozesse liegen unter der Wahrnehmungsschwelle. Und es wäre auch gar nicht sinnvoll, wenn wir wahrnehmen würden, was Körperzelle Nummer 375 gerade macht.

Das eigene Körperbild zu verändern, kann sehr kraftvoll sein.

Übung: Hinein in den Kraftkörper

Hierbei geht es nicht darum, sich ein Körperideal vorzustellen und sich gleichzeitig abzuwerten, weil man diesen Körper nicht hat (siehe Tipp 2.). Es geht darum, eine wohltuende Imagination zu entwickeln, die Dich stärkt. Wahrscheinlich kann diese Imagination sogar eine heilende Wirkung auf Deinen Organismus haben. Es gibt genügend Untersuchungen und Studien die das belegen.

Du kannst die Kraft der Imagination einmal selbst ausprobieren. Besonders gut funktioniert das, wenn Du etwas tust, bei dem Du körperliche Kraft brauchst. Wenn Du z.B. Gewichte hebst, beim Fitness. Zuerst stellst Du Dich in einem kranken und geschwächten Zustand vor und hebst die Gewichte. Dann machst Du einen zweiten Durchlauf und stellst Dich Dir stark und kraftvoll vor – vielleicht als Superheld, als Hulk. Der Unterschied kann erstaunlich sein!

Nun zur eigentlichen Übung.

Diese Übung kannst Du im Sitzen oder im Liegen durchführen. Teste aus, was besser bei Dir wirkt.

Sorge dafür dass Du ungestört bist.
Schließe die Augen.
Nimm Deinen Atemrhythmus wahr.
Lass deinen Körper etwas entspannen …

Stell Dir Deinen Kraftkörper zuerst von außen vor. Stell Dir vor, Du würdest Dich in einem Kino befinden und vorne auf der Leinwand läuft ein Film mit Deinem Kraftkörper.

Stell Dir folgende Fragen:
Wie sieht Dein Kraftkörper aus?
Wie bewegst Du Dich, wenn Du Deinen Kraftkörper hast?
Wo befindest Du Dich, mit Deinem Kraftkörper?
Kannst Du eine bestimmte Umgebung wahrnehmen?
Gibt es bestimmte Gerüche, die Du mit Deinem Kraftkörper in Verbindung bringst?
Wie fühlt sich Dein Kraftkörper an?

Und jetzt gehst Du zur Leinwand vor und schlüpfst regelrecht in Deinen Kraftkörper hinein.

Fühl die Kraft!

Genieße dieses Gefühl!

Falls Du anfangs noch nicht so viel Wirkung erleben solltest, dann ist das nicht weiter schlimm. Je öfters Du diese Übung machst, umso leichter wird es Dir fallen, diese Imagination abzurufen und wirken zu lassen. Das kann Dir einen regelrechten Kraftschub verleihen.

4. Sich kraftvoll verhalten

Wenn Du eine Vorstellung von Deinem Kraftkörper hast, kannst diese mit Deinem Verhalten verknüpfen.
Beweg Dich einfach etwas kraftvoller.
Steh etwas kraftvoller da.
Sprich etwas kraftvoller …

Das geht auch ohne, dass Du vorher Deinen Kraftkörper imaginierst. Du kannst Dich auch direkt etwas kraftvoller verhalten. Wenn Dir das schwer fällt, dann tu einfach eine Zeit lang so als ob. Tu einfach so, als ob Du Dich etwas kraftvoller verhältst. Das interessante dabei ist, dass Du dadurch einen Verhaltenssprung vollziehst. Hierbei geht es nicht darum, dass Du eine Show abziehst. Es geht darum, dem Gehirn über das Verhalten einen Impuls, ein Feedback, zu geben. (Ich werde im BLOG-Beitrag zum Bereich Verhalten in der Potenzial-Map noch mehr über den Verhaltenssprung schreiben).

Probiere es einfach mal aus. Verhalte Dich direkt etwas kraftvoller, das kann ein interessantes Erlebnis sein.

5. Seinem Körper das geben was er braucht

„Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“
(Winston Churchill)

Je mehr Du Deinen Körper kennen lernst, umso mehr wirst Du herausfinden, was er braucht. Du wirst immer mehr die „Stimme“ Deines Körpers wahrnehmen können. Ganz oft sind es genau die Dinge, die auch die Gesundheit fördern. Diese „großen 3 der Gesundheit“: Erholung – Energiezufuhr – Aktivität, spielen immer eine Rolle.

Erholung:
Braucht mein Körper mehr Schlaf? Eine entspannende Mediation? Ein warmes Bad? …

Energiezufuhr:
Braucht mein Körper ein bestimmtes Nahrungsmittel? Mehr Vollkorn? Mehr Wasser? Mehr Vitamine? …

Aktivität: Braucht mein Körper mehr Bewegung? Mehr Sport? Mehr Krafteinsatz im Garten? …

Es gibt noch einen weitern interessanten Faktor, welcher zur Gesundheit beiträgt und den Körper stärkt: Körperkontakt.

Hautberührungen sind gesundheitsförderlich. Bei einer Massage wird z.B. das Kuschelhormon Oxytocin freigesetzt, welches den Blutdruck reguliert und eine schützende Funktion für das Herz hat. Und natürlich Sex, als intensivste Form des Körperkontakts, kann sehr gesund sein. Aber auch der Körperkontakt unter Freunden, kann gut tun. Z.B. eine kräftige Umarmung bei einer Begrüßung.

Übrigens: Dan Buettner von Natural Geographik hat untersucht, warum in bestimmten Ländern die Menschen überdurchschnittlich alt werden. Diese Zonen werden Blue Zones genannt. Und ein wesentlicher Faktor, warum die Menschen in diesen Blue Zones so alt werden, ist das soziale Miteinander. Alte Menschen werden dort nicht aufs Abstellgleis gestellt, sondern bleiben als wertvolle Quelle für Lebenserfahrung und Weisheit im Familienbund integriert. Ein gutes soziales Netz, kann also den Körper stärken und die Lebenserwartung erhöhen. (Quelle: 5)

Wahrscheinlich hat Tanzen deswegen auch eine so verjüngende Wirkung: man bewegt sich, fühlt sich mit anderen Menschen verbunden und es macht Spaß.

Was Deinen Körper noch stärkt? Körpervertrauen!

Wenn Du Dir noch einmal einige Fakts zum Körper bewusst machst:

11 Millionen Bits die pro Sekunde verarbeitet werden.
17.000 Atemzüge pro Tag.
Zellen, die mindestens 50 mal um die Erde reichen.

Dann wird klar: Der Körper ist nicht einfach nur ein unförmiger klumpen Fleisch, sondern ein hochkomplexer und genialer Organismus – der funktioniert! Und wir dürfen ihm – meiner Meinung nach – ruhig etwas mehr vertrauen und auch zutrauen!

Je mehr Du Deinem Körper das gibst, was er braucht, umso mehr Kraft wirst Du zur Verfügung haben.

Fazit:

Der Körper ist ein Wunderwerk.

In ihm steckt mehr Potenzial, als wir bewusst wahrnehmen.

Kraftreserven können freigesetzt werden, indem man seinen Körper mehr kennen und annehmen lernt.

Je mehr man weiß, wie der eigene Körper tickt, umso besser kann man ihm das geben was er braucht.

Und das sind nicht nur Bewegung, eine passende Ernährung oder Ruhe. Sondern auch: Körpervertrauen!

PS: Hast Du Fragen? Wie denkst Du darüber? … Du kannst gerne einen Kommentar hinterlassen.
PSS: Und über das Teilen dieses Beitrags freue ich mich – und vielleicht auch jemand anderer! 😉

Verwendung des Modells „die Potenzial-Map“ für Coachs und Trainer: Du darfst das Modell sehr gerne für Deine Fortbildungen und Vorträge verwenden. Bitte das „Copyright © 2016 Grenz“ auf Deinen Unterlagen anbringen oder einfach Thomas Grenz als Urheber erwähnen.

Quellenangaben:
1: http://www.spektrum.de/frage/wie-viele-zellen-hat-der-mensch/620672
2: DVD: GEOkompakt, „Die verborgene Macht – wie uns das Unbewusste durchs Leben leitet“
3: Buch: „Der menschliche Körper – und wie er funktioniert“, ISBN-10: 3831032696
4: http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article107721272/Von-wegen-wehleidig-Maenner-leiden-anders-als-Frauen.html
5: https://www.ted.com/talks/dan_buettner_how_to_live_to_be_100?language=de

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