Ein Beitrag zum Thema: „Selbstcoaching mit der Potenzial-Map“ (Faktor: Bewertung)

Schau dir einmal diese vier Bilder an:

Was lösen diese Bilder in dir aus?
Wie wirken sie auf dich?
Woran denkst du bei diesen Bildern?

Vielleicht denkst du bei Nummer 1: „Och, wie süß!“
Bei Nummer 2: „Heiß, bedrohlich!“
Bei Nummer 3: …
Bei Nummer 4: ….

Unser Gehirn muss Informationen blitzschnell verarbeiten und bewerten. Das muss es unter anderem, um schnell einordnen zu können, ob etwas für uns bedrohlich ist oder nicht. Wenn wir jedes Mal zu lange überlegen müssten, wenn ein Tiger bei uns zur Tür herein käme, wären wir wahrscheinlich nicht überlebensfähig. Wir müssen schnell reagieren können, um zu fliehen oder um uns zu schützen. Das geschieht in Millisekunden. Das Gehirn erfasst den Tiger als bekanntes Muster. Im ersten Moment sehen wir diesen Tiger nicht einmal in Farbe, sondern nur in schwarz weiß und in groben Zügen.

Mit den Geräuschen und Gerüchen verhält es sich genauso. Unser Organismus überprüft kontinuierlich ob wir uns in Sicherheit befinden, wir bekommen das nur nicht bewusst mit. Die meisten Prozesse laufen überwiegend unbewusst ab und zwischendurch reflektieren wir einen Sachverhalt bewusst.

Der Professor und Nobelpreisträger Daniel Kahneman belegt diese Dynamik anhand zahlreicher Studien und Versuche. Er benennt zwei grundlegende Systeme.

System 1: Das schnelle Denken.
System 2: Das langsame Denken.

System 1: arbeitet automatisch und schnell, weitgehend mühelos und ohne willentliche Steuerung.
System 2: arbeitet eher langsam, braucht Konzentration und willentliche Steuerung.

System 1 läuft also unbewusst ab und System 2 bewusst. Das erklärt auch, warum es so erschöpfend sein kann, wenn man bestimmte Gedanken, Emotionen oder Erfahrungen reflektiert.

Bewusstheit braucht mehr Energie, als Unbewusstheit!

Deswegen sollte beides seinen Raum bekommen. Es gibt Zeiten in denen Reflektion wichtig ist und es gibt Zeiten, in denen man es einfach laufen lassen sollte. Und die Art und Weise der Reflektion ist wichtig. Hat man gute Selbstcoaching-Werkzeuge zur Hand, mit denen man seine Bewusstheit „smart“ fördern kann, führt das sogar auf Dauer zu mehr Energie.

Sinnvolles Reflektieren, kann kräftezehrende Grübeleien verringern!

Eine Teilnehmerin bei einem Vortrag meinte zu den vier Bildern: „Für mich ist das Baby am bedrohlichsten. Wenn ich jetzt ein Baby bekommen würde, wäre das für mich der Horror!“. Wir beurteilen und bewerten unterschiedlich.

 Wir haben einen ganz eigenen individuellen Bezugsrahamen, auf den wir zurückgreifen. Dieser Bezugsrahmen besteht aus Motiven, Bedürfnissen, Werten, Erfahrungen, Überzeugungen, Gefühlen – einfach alles, was uns als Individuum ausmacht und worauf wir zurückgreifen. Auch die Potenzial-Map, mit ihren acht dargestellten Faktoren, ist ein mentaler Bezugsrahmen der Orientierung bietet.

Wir bewerten und interpretieren individuell!

Für den einen war der Kinofilm spannend und unterhaltsam und für den anderen war der gleiche Kinofilm purer Stress.

Wir zensieren auch ständig Informationen. Da läuft uns eine attraktive Frau, oder ein attraktiver Mann über den Weg … Spannend ist auch, dass nachts der innere Zensor weitestgehend abgeschaltet ist. In unseren Träumen darf alles statt finden. Die wildesten sexuellen Eskapaden, Gewaltphantasien oder Dinge die in der Realität unmöglich wären. Bewerten werden die Träume meistens erst am nächsten Morgen. Und das wieder auf Grundlage unseres Wertesystems. Dann fühlt man sich vielleicht schuldig oder schämt sich, weil man etwas geträumt hat, das eigentlich nicht sein dürfte. Dabei können Träume eine hilfreiche Quelle für das Erkennen tieferliegender Sehnsüchte sein, die wiederrum als stimmige Orientierung im Leben dienen können. Es kommt nur darauf an, wie man die Träume analysiert und letztendlich bewertet.

Bewusster bewerten zu können, kann ein großer Durchbruch für das persönliche Erleben bedeuten!

5 Wege zu einer Neubewertung

 

Die nun folgenden 5 Selbstcoaching-Übungen sollen dir dabei helfen, mit Bewertungen bewusster umzugehen. Sie sind im Ansatz sehr einfach, können aber auf Dauer dein ganzes Erleben verändern. Wenn du deine Art zu bewerten veränderst, kann das eine positive Auswirkung auf deine Überzeugungen, Imaginationen, Gefühle, Verhaltensweisen und deinen Kontakt zur Außenwelt haben.

1. 1 Tag ohne Bewertungen – die Nullrunde!




Bei dieser Übung nimmst du mehr wahr, wann und wie du bewertest. Im Idealfall erreichst du dabei eine neutrale Haltung und kannst bewusster reagieren. Du kannst mit der einfachen Variante einsteigen. Dabei verwendest du eine Tageszeitung und überprüfst die Schlagzeilen auf Bewertungen. Folgende Schlagzeilen standen am 19.02.2018 in einer regionalen Zeitung auf der ersten Seite:

„Schrempp verpasst Gold um Zentimeter“

„Türkei hofft auf Rüstungsgeschäfte“

„Skibranche verkauft 66 % weniger als vor 25 Jahren“

„US-Proteste: Überlebende des Schulmassakers kämpfen für härtere Gesetze“

„CDU Generalsekretär Tauber reagiert auf Kritik aus der Partei“

Dann gehst du die einzelnen Schlagzeilen durch und achtest darauf, wie du sie spontan bewertest.

„Das ist … (gut, schlecht, positiv, negativ, schrecklich, wunderbar, störend, hilfreich, motivierend, demotivierend,
anziehend, abstoßend …)

In einem zweiten Schritt neutralisierst du die Bewertungen, indem du sie gegensätzliche Richtung überprüfst.

Bspl: 

„Schrempp verpasst Gold um Zentimeter“ – das ist schade, traurig, frustrierend.

„Schrempp verpasst Gold um Zentimeter“ – das ist toll für den Gegner der gewonnen hat, toll auch für Schrempp da er eine Silbermedaille gewonnen hat.

Geh dabei offen und spontan vor. Es geht dabei nicht darum, die richtige Bewertung zu finden, sondern sich dabei wahrzunehmen, dass man gerade bewertet und zu entdecken, dass man es auch anders bewerten könnte. Bei diesem Beispiel ist es noch einfach eine gegenteilige Bewertung zu finden. Es sind auch einige Schlagzeilen dabei, bei denen die Neubewertung schwere fällt, da du an deinem inneren Wertesystem rütteln musst.

Wenn du deine Bewertungen überprüfst, entsteht eine Art Zwischenraum, der sich so anfühlt: „Ja, ich kann es so, oder so sehen – das kommt auf die Art und Weise an, wie ich es bewerte!“. Du nimmst in diesem Moment eine neutrale Position ein und bist offen für unterschiedliche Bezugsrahmen und Bewertungsarten.

Nachdem du diese Einstiegsübung gemacht hast, kannst du deine Gedanken einen Tag lang überprüfen. Führe dazu am besten ein Tagebuch. Das kannst du z.B. gleich morgens nach dem Aufstehen tun, oder während deiner Pausen über den Tag verteilt, oder bevor du ins Bett gehst.

Du kannst folgende Formulierung verwenden:

„Das ist … (gut, schlecht, positiv, negativ, schrecklich, wunderbar, störend, hilfreich, motivierend, demotivierend,
anziehend, abstoßend …).

Z.B. Nach dem Aufstehen könnte das so aussehen:

Gedanke: „Ich muss heute noch die Wohnung aufräumen … dazu habe ich keine Lust …“.

Bewertung: „Wohnung aufräumen ist etwas Negatives, Demotivierendes.“

Neutralisierung: „Die Wohnung aufräumen kann auch Spaß machen, etwas Positives sein“.

Du kannst diese Übung auch ohne Tagebucheintrag machen. Aber es wird viel konkreter, wenn du es schriftlich festhältst. Es reicht schon aus, wenn du in deinem Tagebuch nur das Thema, das dich zu einer Bewertung angeregt hat, stichwortartig festhältst. Deine Tagebucheinträge könnte also so aussehen:

Übung: Die Nullrunde (25.03.2018

)

„Wohnung aufräumen“

„Streit mit Kollege haben“

„Erkältung haben“

„Zeit auf Facebook verbracht“

„Lottogewinn haben“ – ?

„…“ – ?

Ich habe hier bewusst auch das Beispiel Lottogewinn aufgeführt. Es geht bei der Nullrunde auch darum, positive Bewertungen mal anders zu betrachten und zu neutralisieren. Der Lottogewinn kann auch negative Folgen haben. Letztendlich kann so gut wie alles unterschiedlich bewertet werden.

Die Wahrheit ist oftmals nicht so oder so,
sondern so UND so!

2. Die 10-er-Skala – von 0 bis 10 ist alles drin!

Die 10-er-Skala wird in vielen Coaching- oder Therapierichtungen eingesetzt. Die Vorgehensweise ist simpel. Du bewertest Etwas auf einer Skala von 0 bis 10.

 Das kann eine Erfahrung sein, die Intensität einer Emotion, oder der Erfolg eines Projekts.

Du kannst dich z.B. fragen, wie es dir jetzt gerade geht.
0 könnte bedeuten: sehr schlecht.
10 könnte bedeuten: Absolut glücklich.
5 könnte bedeuten: Weiß nicht so recht, mitten drin.

Dabei kannst du die Werte deiner Skala selbst festlegen.Für den einen bedeutet die 10 vielleicht etwas ganz anderes, das macht die 10-er-Skala so interessant. Du kannst eine subjektive Werteskala entwickeln und für dich eine stimmige Orientierung schaffen. Die 5 ist interessant, weil du sie verwenden kannst, wenn du dir noch unsicher bei deiner Bewertung bist. Meistens entdeckt man dann doch eine Tendenz eher in Richtung 4 oder 6.

Spannend ist auch, dass das Gleichbleiben eines Wertes ein gutes Zeichen sein kann. Nehmen wir z.B. an, du möchtest deinen Stresslevel bewerten. Dann kann es sein, dass du vor einem halben Jahr auf 3 warst und jetzt feststellst dass du dich immer noch auf 3 befindest. Das du auf der 3 geblieben bist, kann ein Hinweis darauf sein, dass du dich stabilisiert hast. Und wenn die 3 für dich in Ordnung ist, muss das nicht zwingend zu einer 2 werden.

Ein anderes Beispiel für die Verwendung einer Skala sind Projektziele. Nehmen wir an, du hast das Ziel für eine Veranstaltung die du organisierst, 300 Teilnehmer zu erreichen. Dann wäre das dein Idealziel, das wäre genial – also 10. Bei 5 wärst du dir unsicher, ob du noch zufrieden wärst mit der Teilnehmerzahl. Das könnten z.B. 100 Teilnehmer sein. 100 wäre also 5. Das wäre die Grenze, was drunter liegt, wäre nicht mehr zufriedenstellend für dich. Das könnte für dich heißen, dass du auf alle Fälle 120 Teilnehmer haben willst – das könntest du als 7 festlegen. Dein Idealziel sind die 300 – die strebst du an. Super wäre alles zwischen 8 und 10.

Du kannst die einzelnen Zahlenwerte sehr präzise festlegen oder eher gefühlsmäßig dabei vorgehen, das bleibt ja dir überlassen. Entscheidend ist, dass du durch die Skalierung eine bessere Orientierung erhältst und leichter eine bewusste Wertung vornehmen kannst.

3. Negative Gefühle – von wegen!

Ob es negative Gefühle gibt oder nicht, darüber lässt sich streiten. Ich finde, es gibt keine negativen Gefühle. Jedes Gefühl hat seine Berechtigung, ist sinnvoll!

Die Einteilung in positiv und negativ entsteht durch zwei wesentliche Aspekte. Zum einen werden Emotionen als angenehm oder unangenehm wahrgenommen. Unangenehme Emotionen will man eher weg haben und angenehme sollen mehr da sein. In „unangenehm“ steckt ja auch, dass es schwieriger ist sie „anzunehmen“.

Trauer, Wut, Angst, Schuld, Scham usw. sind eher unangenehme Emotionen. Aber sind sie deswegen gleich negativ? Jedes Gefühl regt zu etwas an.

Trauer z.B., dass man sich zurückzieht und um einen Schmerz zu verarbeiten.
Wut, dass man sich durchsetzt oder sich gegen Etwas wehrt.
Angst, um sich zu schützen usw.

Ein weiterer Aspekt warum Gefühle vorschnell in negativ oder positiv eingeteilt werden ist, dass Emotionen zu einem bestimmten Verhalten anregen können und dieses Verhalten destruktiv sein kann. Ein wütender Mensch kann z.B. alles kurz und klein schlagen. Aber genauso kann ein wütender Mensch auch auf die Straße gehen und sich gegen eine Ungerechtigkeit in der Welt wehren. Deswegen macht es mehr Sinn, sich auf das Verhalten zu konzentrieren und das als destruktiv oder konstruktiv zu bewerten.

Du kannst z.B. deine Gefühlszustände mit der 10-er-Skala wunderbar einordnen. Gerade die unterschiedlichen Intensität der einzelnen Emotionen können sehr aufschlussreich sein.

„Gefühle sind nicht per se positiv oder negativ. Jedes Gefühl hat seine Berechtigung. Es kommt auf die Ausdrucksform der einzelnen Emotion an!“

Wenn du mehr über den Umgang mit den Emotionen erfahren willst: E-Book Gefühle.

4. Alte Erfahrungen – in neuem Licht!

Alte „negative“ Erfahrungen, die man noch nicht verarbeitet hat, können die persönliche Freiheit sehr einschränken. Immer wieder „poppen“ die Erinnerungen auf lassen einen nicht mehr los. Eine Neubewertung kann dabei wahre Wunder bewirken. Gerade weil man eine Erfahrung als etwas nur Negatives bewertet, kann man sich nicht davon lösen – sie loslassen. Sieht man die Zusammenhänge dagegen in einem neuen Licht, fällt es einem leichter.

Vielleicht bereust du etwas und würdest es am liebsten rückgängig machen?

Achte einmal eine Woche auf bestimmte Erfahrungen, an die du dich immer wieder erinnerst und halte diese in einem Tagebuch fest. Dann entscheidest du dich für eine „negative“ Erfahrungen, die du mal genauer unter die Lupe nehmen willst.

Du kannst dir dabei folgende Fragen stellen:

Was ist negativ an dieser Erfahrung?
Was war der Fehler?
Warum würde ich diese Erfahrung am liebsten rückgängig machen?
Was ist positiv an dieser Erfahrung?
Was konnte ich dadurch lernen, was ich sonst nicht gelernt hätte?
Wozu hat mich diese Erfahrung gebracht?
Gab es auch positive Aspekte, die sich dadurch für andere Menschen ergeben haben?
Hätte sich diese Erfahrung überhaupt verhindern lassen?
Was kann ich für die Zukunft für mich und andere mitnehmen?

Noch ein abschließender Gedanke.

Genauso wie jede Emotion ihre Berechtigung hat, hat auch jede Erfahrung ihre Berechtigung. Jeder Fehler kann ein Hinweis darauf sein, was gefehlt hat. Wenn man für sich herausfinden kann, was gefehlt hat, kann man entdecken, was es braucht um sich weiterentwickeln.

Jeder Fehler kann zu einer wertvollen Quelle für Entwicklung werden!

Die Bewertung und Nutzung macht den entscheidenden Unterschied.

5. Selbstwertgefühl steigern – für andere!

Es gibt viele Wege sein Selbstwertgefühl zu verbessern. Oftmals haben Menschen ein vermindertes Selbstwertgefühl, weil sie sich mit anderen vergleichen und sich entwerten.

„Ich bin nicht so gut wie …“
„Ich bin nicht so wertvoll wie …“
„Andere sind wichtiger und wertvoller als ich …“

Eines vorab:

Jeder Mensch ist wertvoll! Punkt.

In Wirklichkeit ist es Unsinn den Wert eines Menschen mit dem eines anderen zu vergleichen und abzuwägen. Ja, aber … ist unsere Bundeskanzlerin nicht wichtiger als das Baby das gerade zur Welt kommt?

Wen würde man in einer Extremsituation, wie z.B. bei einer Entführung eher leben lassen? Das Baby oder Angela Merkel?

Hier gelangen wir in eine ethische Zwickmühle, über die sich philosophieren und streiten lässt. Solche Zwickmühlen stellen Menschen vor schwierige Entscheidungen, wenn sie reell vorkommen. Man könnte argumentieren, dass ein größerer Schaden für eine viel größere Anzahl an Menschen entstehen würde, wenn z.B. ein wichtiges Staatsoberhaupt sein Leben lassen müsste, wie im Vergleich zu einem Neugeborenen.Und dass deswegen das Staatsoberhaupt wertvoller sei.

Aber darum geht es nicht.

Es geht darum zu verstehen, dass jeder Mensch, jedes Leben von unschätzbarem Wert ist – grundsätzlich – immer!

Und dass man selbst immer wertvoll ist! Wenn dieses Gefühl abhanden gekommen sein sollte, kann man sich mit der Beantwortung folgender Fragen auf die Sprünge helfen.

Was sagen andere über mich, was ich gut kann?
Was macht mich aus?
Was ist meine Besonderheit?
Gibt es Menschen in meinem Umfeld, die mich brauchen und ich erkennen es nur nicht?
Warum bin ich wertvoll für andere?

Bei dieser Übung geht es nicht darum wahnsinnig viele Punkte zu finden. 1, 2 Antworten auf die Frage: „Warum bin ich wertvoll für andere?“ reichen völlig aus. Es geht um die Überwindung der persönlichen Abwertung und das Neubewerten der eigenen Person. Das Gefühl das dabei entsteht, ist entscheidend. Vielleicht warst du vorher auf der 10-er-Skala bei 4 und jetzt bist du gefühlt bei 7! 😉

 

 


Fazit:

Bewertungen finden ständig statt – bewusst und unbewusst.
Der Bezugsrahmen, auf den win Mensch sich bezieht, ist individuell geprägt.
Bewusster zu bewerten, kann zu neuer Energie führen, wenn die Reflektion sinnvoll stattfindet.
Eine Nullrunde z.B., kann zu mehr Neutralität und zu einer offeneren Haltung führen.
Die 10-er-Skala verhilft zu einer stimmigen Orientierung.
Und die Neubewertung alter Erfahrungen, kann beim Annehmen und Loslassen helfen.
Bewusst bewerten zu können, kann einen starken Einfluss auf die Überzeugungen, die Gefühle, das Verhalten – ja, das ganze Erleben haben!

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